Vitamine

Hier werden die 13 klassischen Vitamine vorgestellt. Auf eine Verzehrempfehlung von bestimmten, besonders Vitaminreichen Lebensmitteln verzichte ich. Wer ist schon bereit jetzt ständig Dorschleber oder Rote Beete zu essen, egal wie gesund das auch ist. Diese sind:

Dies sind die klassischen, urprünglich beschriebenen Vitamine. Bei der ersten Beschreibung, dem ersten Auffinden dieser Substanzen war jeweils ein Ernährungsmangel vorhanden, der dann durch die Gabe eines Ernährungsbestandtteils behoben wurde. Beispiele hierfür mögen Skorbut, der Mangel an Vitamin C sein, den die Deutschen Seefahrer durch Sauerkraut geheilt haben. Oder Beri-Beri, der Mangel an Vitamin B1, der durch Verzehr von ungeschältem Reis beseitigt wird. Wobei es aus meiner Sicht nicht korrekt ist, das Verschwinden von Mangelerscheinungen und den optimalen Bedarf gleichzusetzen. Das wird aber auch heute noch oft so publiziert.

Hier nun eine kurze Beschreibung der Vitamine. Grundsätzlich werden Vitamine nach ihrer Löslichkeit in Wasser oder Fett unterteilt.

Vitamin B2 (Riboflavin) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. Die Giftigkeit ist gering, es sind keine Folgen einer Überdosierung bekannt.

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Vitamin B3 (Niacin) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. Vitamin B3 muß regelmäßig zugeführt werden da die Speicherfähigkeit im Körper sehr gering ist. Früher wurde Vitamin B3 PP-Faktor, pellagra prevention factor genannt. Vitamin B3 kommt besonders häufig in tierischen Organen, Getreideprodukten, Pilzen und Hefen vor. In Deutschland sind Mangelerscheinungen an Vitamin B3 eher nicht zu erwarten.

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Vitamin B5 (Panthothemsäure)

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Vitamin B6 (Pyridoxin)

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Vitamin B7 (Biotin)

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Vitamin B9 (Folsäure)Vitamin B9 (Folsäure)

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Vitamin B12 (Cobalamin)Vitamin B12 (Cobalamin)

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Vitamin C (Ascorbinsäure)

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Vitamin D (Calciferol) zählt zu fettlöslichen Vitaminen. Bei Vitamin D ist ein Sonderfall gegeben: definitionsgemäß ist ein Vitamin eine Substanz, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Im Fall von Vitamin D erzeugt der Körper dieses jedoch, wenn er Sonnenlicht – vornehmlich dem UV-Anteil ausgesetzt ist. Vitamin D fördert den Calcium-Stoffwechsel und ist für die Verknöcherung des Skelett mitverantwortlich. Es gibt verschiedene Formen des Vitamin D, Also D1, D2, D3 und verschiedene Vorformen. Vitamin D ist im Lebensmittel gegenüber Sonnenlicht und Sauerstoff empfindlich. Deutschland hat – generell gesehen – keinen Vitamin D Mangel.

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Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin E gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. In Ölen und Fetten verzögert Vitamin E die Oxidation, das Öl bzw. Fett sind gegen Verderb widerstandsfähiger. Vitamin E ist Bestandteil von Zellmembranen und macht unter anderem die Lipidanteile stabiler gegen oxidative Schädigung.
Entdeckt wurde Vitamin E an Ratten, die sich bei Vitamin E – Mangel nicht Fortpflanzen konnten. Als Lebensmittelzusatzstoff hat Vitamin E in seinen verschiedenen Chemischen Formen auch eine E-Nummer erhalten, also E306, E307, E308, E309. Quelle für Vitamin E sind pflanzliche Öle und hier besonders Getreidekeimöle.

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Vitamin K (Phyllochinon)

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