Eier

Eigelb hat eine – ernähungsphysiologisch besonders wertvolle
Eiweiszusammensetzung.  Diese Zusammensetzung wurde zur Referenz für die
Eiweißzusammensetzung mit 100 bestimmt. Eier enthalten unter anderem die
Vitamine A, B2. B12 und D sowie Eisen und Kalium.
Eier bestehen zu

  • 60 % Eiklar
  • 30 % Eigelb und
  • 10 % Schale.

In einem frischen Ei der Güteklasse „A extra“ befindet sich eine Luftkammer
mich höchstens 4 mm. . Nach 7 Tagen wird das Ei Güteklasse „A extra“ zum
Ei Güteklasse „A“ mit einer Kammerhöhe bis zu 6 mm. Bis zu 21 Tage nach
dem Legen dürfen Eier an den Verbraucher abgegeben werden.  Dann sollten Eier nur noch gegart gegessen werden.
Die Gewichtsklassen von Eiern sind:

  • Größe M (53-63 Gramm)
  • Größe L (63-73 Gramm)
  • Eier mit weniger als 53 Gramm oder mehr als 73 Gramm
    kommen selten in den Handel

Es besteht für

  • Güteklasse
  • Größe und
  • Haltbarkeit

eine Kennzeichnungspflicht.
Eier sind gestempelt:

  • O steht für Ökoei
  • 1 für Freilandhaltung
  • 2 für Bodenhaltung
  • 3 für Käfighaltung
  • DE für Herkunftsland Deutschland

Inzwischen ist wohl anerkannt, daß Cholesterin nicht durch Essen
aufgenommen wird. Die Begrenzung des Eikonsum aus diesem Grund ist damit
überholt.
Die „Eiherstellung“ teilt sich in zwei Lager. Bioeier werden von den
deutschen Verbrauchern inzwischen in erheblicher Menge gekauft und
landen so in den deutschen Küchen.  Verarbeitete Eier, also Eier
welche sich in Produkten wie Eier-Nudeln, Spätzle, Kuchen, Likör oder was auch
immer, sind noch immer aus einer Hühnerhaltung der niedrigsten Standards. Hier kommen auch Importeier zur Verwendung.  Möchten Sie in Fertigprodukten Bioeier oder Eier aus Bodenhaltung, so müssen Sie auf Bioprodukte zurückgreifen.
Vielleicht sollte man Eier bevorzugt im Kühlschrank aufheben. Eier
können Salmonellen enthalten.  Diese vermehren sich im Kühlschrank
sicherlich nicht so gut. Eier gehören in den Kühlschrank!
Eierschalen sollten vor dem Verbrauch nicht feucht werden, weil dabei
eine Schicht auf der Schale weggewischt wird, welche das Eindringen von
Bakterien verhindert.
Die Farbe von Eiern, ob braune Schale oder weiße Schale, ist nur von der
Hühnerrasse abhängig und sagt nichts über die Eiqualität.
Die Farbe des Eidotter, ob tiefgelb, rot oder blass-gelb hat nur etwas
über Futter zu sagen. Früher, als Hühner noch auf dem Hof herum scharrten,
konnte man daraus noch einen Anhalt über die Zusammensetzung des Futter
gewinnen. Heute gilt das nicht mehr.
Eier haben am dicken Ende eine Luftblase, die sich mit dem Alter vergrößert.
In Wasser getaucht schwimmt das stumpfe Ende nach etwa 2 Monate auf.

Wollen sie sichergehen, so schlagen sie das Ei auf. Wölben sich Dotter und Eiweiß
so ist das Ei frisch, zerlaufen Eidotter und Eiweiß so ist das Ei alt, laufen Eidotter und Eigelb ineinander, so ist das Ei nicht mehr zum Verzehr geeignet.

Zum kochen legt man Eier in kaltes Wasser. Nach dem Aufkochen benötigen
Sie drei Minuten
zum weichen Ei,
sechs Minuten zum wachsweichen
und
10 Minuten zum harte Ei.

Eier gehören bei einer Ernährung den Regeln der Trennkost entsprechend zur Eiweißgruppe.
Genauer: Das Eigelb gehört zur neutralen Trennkost – Gruppe
Das Eiklar und damit das gesamte Ei gehört in der Trennkost zur Eiweißgruppe.

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