
Schwarze und rote Johannisbeeren
Es gibt schwarze, rote und weißgelbe Johannisbeeren. Die weißgelbe Johannisbeere ist im Handel und der industriellen Verwertung weitgehend ohne Bedeutung. Ernährungsphysiologisch sind schwarze Johannisbeeren ein Hit. Kaum zu toppen der Gehalt an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen. Deshalb findet die schwarze Johannisbeere früher als Heilpflanze Verwendung. Schwarze Johannisbeeren haben einen erwähnenswerten sehr hohen Gehalt an Eisen. Der Geruch erinnert irgendwie an Wanzen; das mag mit ein Grund sein warum das falsche Gerücht umgeht vom tierischen Anteil des Johannisbeersaft. Also wenn Sie sich was gutes tun möchten und einen eigenen Garten haben…. Der Geschmack der roten Johannisbeere ist weniger eigenwillig. Daher wird diese auch als Kuchen und Marmelade/Gelee verzehrt.
Mit dem Verzehr der rohen Johannisbeere tun sie sich sicherlich etwas Gutes. Durch erhitzen, durch Verarbeiten gehen sicherlich viele der wertvollen Inhaltsstoffe verlohren.
Und noch ein Wort zur Pflanze: Die Heimat ist Eurasien. Die Gattung heißt Ribis, daher der Namen Ribislen. Der Erntezeitpunkt ist Juli bis September. Da die Beeren vergleichsweise empfindlich sind ist der Preis recht hoch.
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